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Der Goldene Hanf

CBDCBD ist nicht gleich THC

CBD ist nicht gleich THC

CBD und THC haben zwar teilweise ähnlichen Einfluss auf Schmerz oder Unruhe im menschlichen Körper, allerdings ist die Molekülstruktur unterschiedlich. Der wichtigste Unterschied: CBD wirkt, anders als sein Bruder THC, nicht berauschend!

 

CBD ist nicht berauschend und es sorgt nicht für Essanfälle. Es kann beruhigen, Entzündungen hemmen und Muskeln entspannen. Außerdem kann es Angstgefühle und Übelkeit lindern.

 

CBD fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Je nach Anwendungsbereich und Menge, kann man es auch ganz ohne Rezept kaufen. Wichtig: Die Produkte dürfen den maximalen THC Wert von 0,2% nicht übersteigen. Bei dieser minimale Konzentration ist das Produkt frei von einer berauschenden Wirkung durch THC.

 

THC lindert Schmerzen, ist außerdem berauschend, sorgt für eine Veränderung der Wahrnehmung. Es steigert die Stimmung, kann aber auch Ängste oder sogar Psychosen auslösen, sowie den Blutdruck steigern bis hin zu Übelkeit oder Erbrechen. Außerdem kann es psychisch abhängig machen. THC fällt unter das Betäubungsmittelgesetz ist ist somit nicht legal zu erwerben.

 

Hier ein Beitrag von RTL zu CBD Ölen.

 

Neubewertung von Cannabis der WHO

Sind Marihuana und Haschisch doch nicht so gefährlich wie bisher angenommen?

https://blogs.taz.de/drogerie/2019/02/03/neubewertung-von-cannabis-der-who/

 

UN-Kommission klassifiziert Cannabis neu

Die UN-Kommission für Suchtstoffe (CND) hat am Mittwoch eine Neueinstufung von Cannabis vorgenommen

https://blogs.taz.de/drogerie/2020/12/04/un-kommission-klassifiziert-cannabis-neu/

Qualität macht sich bezahlt

Das Thema CBD (Cannabidiol) ist nach wie vor in aller Munde. Sowohl auf politischer Ebene als auch in der allgemeinen Bevölkerung wird dies heiß diskutiert. Undefinierte Gesetzeslagen auf Bundesebene und unterschiedliches Agieren der Behörden in den Ländern tragen nicht gerade zu einem sachlichen Umgang mit dem natürlichen Inhaltsstoff aus der Hanfpflanze bei. Trotzdem nimmt die Zahl von CBD-Anbietern stetig zu. Deswegen ist es wichtig Rahmenbedingungen zu schaffen, um beste Qualität gewährleisten zu können.

Allgemeine Fakten über CBD

Die Nachfrage nach dem nichtberauschenden Inhaltsstoff der jahrtausendealten Kulturpflanze ist ungebrochen. Egal in welcher gesellschaftlichen Schicht man sich umhört, CBD polarisiert und fasziniert. Manche Ärzte empfehlen die Verwendung von Cannabidiol in bestimmten Fällen und andere wiederum verurteilen es. Obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) CBD als unbedenklich eingestuft hat, wurde von seitens der Europäischen Union CBD als Novel Food deklariert. Mit diesem Schritt wird nicht nur die heimische Wirtschaft geschwächt (auf internationaler Ebene ist Cannabis ein riesiger Wirtschaftsfaktor), sondern auch den Konsumenten etwas vorenthalten was zu einem besseren Wohlbefinden beitragen kann.

Darauf sollte man beim Kauf von Hanf-Extrakten achten:

  • Hoher CBD-Gehalt
  • Möglichst großes Pflanzenstoffspektrum
  • Niedriger THC-Gehalt
  • Hochwertiges Hanfsamenöl
  • Niedriger CBDa Gehalt
  • Ausreichend Phytocannabinoide und Terpene

Wo CBD noch Sinn macht

Dass CBD nicht nur für die orale Einnahme eingesetzt werden kann, sondern auch beim Einsatz in anderen Produkten einen Mehrwert erbringen kann ist hinlänglich bekannt. Aus diesem Grund werden auch immer mehr kosmetische Produkte auf den Markt gebracht.

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